Über diesen Blog

Von Medusa zu Medusablätter

(c) Studio Pandan
(c) Studio Pandan

Wir wollten eine neue Perspektive auf Frauen setzen. Die Gründung einer neuen Zeitschrift, die sowohl inhaltlich als ästhetisch neue Maßstäbe setzt, schien uns unerlässlich. So ist, dank eines tollen Teams, eine Nullnummer mit dem Titel Medusa entstanden. Johanna Pflüger achtete präzise auf die Sprache und brachte wertvolle Kulturvorschläge mit. Ingrid Galore suchte unermüdlich nach Bildern und Illustrationen. Die wunderbare Gestaltung und das Grafikdesign verdanken wir der beiden Artdirektorinnen Ann Richter und Pia Christmann vom Studio Pandan. Weil wir dieses Projekt nicht finanzieren konnten, haben wir es erstmal auf Eis gelegt. Mit diesem Blog setze ich den Geist von Medusa fort. Ich möchte Frauenbilder hinterfragen, Geschlechterrolle diskutieren, aufregende Frauen sichtbarer machen und den Fokus auf politische und gesellschaftliche Veränderungen behalten, die insbesondere weibliche Schicksale betreffen. Dabei vergesse ich nicht, die Frauen in ihrer Vielfalt und Ambivalenz zu denken. Auch wenn die viele Inhalte von mir stammen, bleiben die "Medusablätter" ein offener Raum für andere AutorenInnen. Johanna Pflüger wird uns mit kulturellen Themen regelmäßig bereichern. 

Die Illustration des Medusakopfes ist von Isabel Pin

Über uns

Cécile Calla

 © Julia Grossi
© Julia Grossi

Geboren, aufgewachsen und studiert in Paris, Ende 2003 verliebte ich mich in Berlin und in einen Mann, zog dort hin, und seitdem beobachte ich durch meine verschiedenen Tätigkeiten (ich war mal Korrespondentin für Le Monde und Chefredakteurin von ParisBerlin) beide Gesellschaften und politische Systeme entlang des Rheins. Seitdem ich denken kann, verfolge ich leidenschaftlich alle Diskussionen über Frauen und Feminismus. Im Februar 2018 gründete ich diesen Blog. Dort findet ihr meine Gedanken, Anregungen und Kommentare zu diesen Themen. 

Jana Idris

Seit Oktober 2018 mache ich bei den Medusablättern mit. Geboren in Halle/Saale, aufgewachsen in Düsseldorf und von früh an interessiert an Bildern, Sprachen und Geschichten hat es mich für ein Studium der Film- und Fernsehwissenschaft und Romanistik an die Ruhr-Uni Bochum sowie die Universität von Bologna verschlagen. Spaß an Kultur, Medien und Frankreich war schließlich auch der Grund für meine langjährige Tätigkeit beim europäischen Kulturkanal ARTE in Straßburg. Für diesen engagiere ich mich auch noch heute, als Redakteurin beim ARTE Magazin – seit einem Jahr von Berlin aus. Nebenbei widme ich mich Themen rund um Kultur und Gesellschaft mit besonderem Blick auf Frauen.

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